Erholung nach dem Sport

Gutes und forderndes Training ist wichtig, doch genauso entscheidend ist die Erholung danach. Der Körper braucht Zeit, um sich regenerieren zu können. Damit ist er auch bereits optimal auf die nächste sportliche Herausforderung vorbereitet. Ich habe euch bewusst Tipps für eine Regeneration ohne grossen (Zeit-) Aufwand zusammengestellt. Welche Erholungs- und Entspannungsmethoden am besten zu euch passen, findet ihr am besten durch Ausprobieren heraus. Viel Spass beim Testen :)

Bei der Frage, wie viel Regeneration ihr braucht, könnt ihr euch auf euer Körpergefühl verlassen: Wenn Körper, Geist und Seele im Einklang sind und ihr innerliche Zufriedenheit spürt, macht ihr es genau richtig.

Tee trinken

In meinem Alltag, der oft hektisch und anstrengend ist, wirkt eine kleine Auszeit zwischendurch Wunder: einfach mal durchatmen, etwas Ruhe geniessen und entspannen. Am besten geht das mit einer schönen Tasse Tee. Ich geniesse die Wärme und konzentriere mich ganz auf den Geschmack. Mein Favorit: Wellness-Tee mit der Sorte „Zeit für Entspannung“ von MR. PERKINS, gibt es in allen ALDI SUISSE-Filialen.

Entspannungsbad

Das haben sich meine Muskeln nach einem anspruchsvollen Training verdient: ein warmes Bad. Da können sie sich am besten lockern. Gleichzeitig kann ich auch der Haut etwas Gutes tun – mit einem Cremebad, zum Beispiel von OMBIA. Ich liebe aber auch das Schaumbad. Um besonders viel Schaum zu bekommen, gebe ich den Badezusatz beim Einlaufenlassen direkt unter den Wasserstrahl.

Schlaf

Schlaf ist nicht nur die beste Medizin, sondern auch das beste Mittel zur Regeneration. Das ist nach dem Sport genauso wichtig wie davor. Wenn ich einmal zu wenig oder schlecht geschlafen habe, fühle ich mich im Training ausgelaugt, schlapp und unkonzentriert. An solchen Tagen gönne ich mir fast immer einen Powernap: Ein Nickerchen von max. 15 bis 20 Minuten – und ich bin wieder fit. Besonders gut schlafe ich jeweils nach einem Bad und nach Entspannungs- und Lockerungsübungen.

Lesen / Pause machen

Mir ist es wichtig, dass ich meinem Körper nicht nur im Schlaf eine Pause gönne und dass ich die Erholungszeit genauso fix einplane wie die Trainings. Mein Tipp für euch: Nach dem Ausdauertraining mindestens 18 bis 24 Stunden Zeit zur Erholung, nach einer Einheit zum Muskelaufbau sogar noch länger. Verlasst euch auf euer Muskelgefühl – und nehmt euch zum Beispiel Zeit zum Lesen.

Musik hören

Ich liebe Musik! Und genauso wie ich meine Motivationssongs mit treibenden Beats habe, gibt es auf meiner Playlist auch ganz viel Entspannungsmusik. Damit kann ich so richtig abtauchen und alles rundherum vergessen – sei es mit dem Kopfhörer bei einer Pause in der Sporthalle, im Entspannungssessel oder auf dem Balkon. Am liebsten mit einer Tasse Tee dazu!

Frische Luft

Ein Spaziergang an der frischen Luft hilft mir, den Kopf durchzulüften und mich zu entspannen. So kann ich draussen in der Natur einfach abschalten und Energie tanken. Wenn ich dafür zu müde bin, geniesse ich das Draussensein im Liegestuhl: einfach mal die Seele baumeln lassen, vielleicht ein Buch lesen, Musik hören oder ein Nickerchen machen – die perfekte Kombination von Entspannungsmethoden!

Entspannung trainieren!

Entspannung und Erholung sind enorm wichtig. Toll, dass es so viele verschiedene Methoden gibt – und dass sie sich kombinieren lassen! Was bei mir am besten wirkt, wisst ihr ja jetzt. Was zu euch passt, findet ihr heraus, wenn ihr es ausprobiert. Übrigens: Auch Entspannung kann man trainieren. Man lernt es und wird mit der Zeit immer besser. Und natürlich kann man auch immer dazulernen. Auch ich. Wenn du also die ultimativen Entspannungstipps hast, bin ich gespannt auf deinen Post! Benutze dafür den Hashtag #getinspiredbygiulia.