Frisch und farbenfroh: Mit diesen saisonalen Zutaten wird der Herbst zum Genuss. Und wir verraten, wie Sie Gemüse und Früchte richtig aufbewahren.

Apfel

  • Lagern: Bei max. 4°C, gut belüftet (keine geschlossenen Behälter).
  • Gut zu wissen: Der Apfel produziert Ethylen, dieses Molekül regt bei empfindlichen Früchten die Reifung an. Legt man beispielsweise unreife Bananen in die Nähe von Äpfeln, reifen die Bananen nach.
  • Achtung: Gemüse mag kein Ethylen. Daher sollten Äpfel getrennt von Gemüse gelagert werden. Denn Äpfel nehmen schnell Fremdgerüche auf wie z. B. von Kohl, Zwiebeln und Kartoffeln.

Rüebli

  • Rüebli werden in der Schweiz das ganze Jahr angebaut. Die erste Ernte findet Ende Mai statt.
  • Lagern: Im Kühlschrank in einem Plastikbeutel mit Löchern.
  • Gut zu wissen: Kraut abschneiden und nicht zusammen mit Kartoffeln oder Obst wie z. B. Äpfeln oder Birnen lagern – denn Rüebli lassen diese Zutaten scheller reifen.

Brokkoli

  • Lagern: In Plastikfolie verpackt kann Brokkoli bis zu 5 Tagen im Kühlschrank aufbewahrt werden. In Röschen geteilt kann er problemlos eingefroren werden.
  • Gut zu wissen: Bei hohen Temperaturen sowie durch Licht welkt der Brokkoli sehr schnell und zeigt dann gelbe Blüten, wodurch der typische Geschmack verloren geht.
  • Waschen Sie Brokkoli in Salzwasser – das befreit ihn am besten von Insekten.

Randen

  • Lagern: Die frische und ungekochte Knolle kann im Kühlschrank 2 bis 3 Wochen gelagert werden. Damit sie nicht austrocknet, sollte sie in Zeitungspapier eingewickelt werden.
  • Gut zu wissen: Randen sollten mit unversehrter Schale gekocht werden, ansonsten kann die Knolle "ausbluten" und ihre Farbe verlieren.