Ein guter Start ist am Morgen genauso wichtig wie im Sport. Beides lässt sich trainieren!

Ich liebe es, an einem freien Tag auszuschlafen und meinem Körper die Erholung zu geben, die er braucht. Im Alltag liegt das für die meisten von uns ja nicht drin. Wir müssen raus und möglichst rasch möglichst fit sein. Hier helfen Vorbereitung, Bewegung und ein guter Zmorge.

Leichter aufstehen – meine Tipps

Das Aufstehen am Morgen hat tatsächlich viel mit Sport gemeinsam. So ist Motivation nicht nur der Schlüssel zu konsequentem Training, sondern auch zum gelungenen Start in den Tag – und ein wirksames Gegenmittel, wenn Dich die Faulheit verführen will. Fürs Aufstehen heisst das: Entwickle eine positive Einstellung dazu! Nimm Dir mal fünf Minuten Zeit und schreib alle Vorteile (auch die kleinsten) auf, die Dir das rechtzeitige Aufstehen bringt. Geh die Liste eine Woche lang jeden Tag durch und verinnerliche diese Vorteile. Weiter helfen ein paar ganz praktische Tipps:

Das hilft

  • Gib Dir selbst Starthilfe und bereite einiges schon am Vorabend vor – zum Beispiel Kleider bereitlegen oder den Frühstückstisch decken. Damit nimmst Du Dir Arbeit ab, Die Dir Lust aufs Aufstehen raubt.
  • Zwinge Dich zu ersten Schritten, indem Du den Wecker so weit weg platzierst, dass Du ihn nicht vom Bett aus abstellen kannst.
  • Mach Licht. Nachttischlampe an, Fensterläden auf, Vorhänge zurückschieben – wie auch immer: Licht hemmt die Produktion des körpereigenen Schlafhormons Melatonin.
  • Wecke den Kreislauf mit leichten Bewegungen. Hier ein paar Tipps dazu.
  • Dusche möglichst kalt. Fange behutsam bei den Beinen an und übertreibe es nicht. Eine kleine Stresssituation weckt den Körper, er schaltet sofort einen Gang rauf.

Allgemein gilt: Mach Dir das Aufstehen so einfach wie möglich und das Liegenbleiben und Weiterschlafen möglichst schwer.

Etwas Bewegung am Morgen

Sag deinem Körper auf sanfte Art, dass es Zeit ist, wach zu werden:

1. Wach-Räkeln. Setz Dich im Bett auf und strecke abwechselnd die Arme in die Luft. Steigere die Bewegung, indem Du den Rumpf mehr und mehr einbeziehst.
2. Fahrradfahren. Bettdecke zurück, Beine in die Höhe und in der Luft pedalen – das regt die Blutzirkulation und den Kreislauf an.
3. Dehnen der seitlichen Rumpfmuskulatur. Einen Arm über den Kopf führen und anwinkeln, Körper auf die Gegenseite biegen und dehnen, zwei bis drei Mal pro Seite.

Frühstück

Mein Frühstücks-Tipp Nummer 1 ist das selbstgemachte Müesli. Wie einfach gemacht und wie gut es ist, erfährst Du hier.

Und allgemeine Tipps für ein ausgewogenes Frühstück gibts hier.

Ohne Frühstück aus dem Haus? Der Super Smoothie von ALDI SUISSE gibt Dir auch unterwegs Energie für den Tag.

Durch Ausprobieren merkst Du am besten, was Dir den Start in den Tag erleichtert und versüsst. Vielleicht brauchst Du mehr als einen Anlauf, das ist überhaupt kein Problem, denn gerade am Morgen ist vieles (Um-) Gewöhnungssache. Irgendwann hast Du die neue Routine drin. Viel Erfolg – und immer wieder: guten Morgen!