MEDIENMITTEILUNG | Schwarzenbach, 12.10.2023
Neu bei ALDI SUISSE: Bio-Gemüse frei von Schlachtabfällen
ALDI SUISSE entwickelt seine Bio-Eigenmarke «retour aux sources», welche über die bestehenden Bio-Standards hinaus geht, kontinuierlich weiter. Neu ist das Gemüse mit dem höchsten Bio-Standard der Schweiz garantiert frei von Dünger aus Schlachtabfällen. So bietet der Schweizer Detailhändler den Konsumentinnen und Konsumenten die Wahl.
Ab sofort verkauft ALDI SUISSE unter der Bio-Eigenmarke «retour aux sources» Schlachtabfallfreie Kartoffeln, Kürbisse, Randen, Rüebli und Zwiebeln.
Geschlossener Bio-Kreislauf und Transparenz
In der Bio-Landwirtschaft kommen Düngemittel aus Schlachtabfällen wie Blut-, Feder-, Horn- und Knochenmehle zum Einsatz. Diese stammen in der Regel aus der konventionellen Tierhaltung. «Die Verwendung konventioneller Schlachtabfälle ist vielen Konsumentinnen und Konsumenten nicht bekannt», erklärt Jérôme Meyer, Country Managing Director von ALDI SUISSE. «Gemeinsam mit den Landwirtinnen und Landwirten wollen wir den Bio-Kreislauf schliessen sowie eine regionale und nachhaltige Lebensmittelproduktion fördern. Ausserdem schaffen wir Transparenz über den Gemüseanbau. So haben unsere Kundinnen und Kunden die Wahl.»
Pflanzliche Dünger für mehr Bodenfruchtbarkeit
Beim Gemüse der Bio-Eigenmarke «retour aux sources» setzt ALDI SUISSE auf die biologische Kreislaufwirtschaft. Für mehr Bodenfruchtbarkeit verwenden die Produzentinnen und Produzenten zum Beispiel Kompost, Gründüngung oder pflanzlich-biologische Handelsdünger.
Mit der Bio-Eigenmarke «retour aux sources» setzt ALDI SUISSE neue Massstäbe. Die Marke nimmt die starken Richtlinien von «Bio Suisse» als Basis, erfüllt in zahlreichen Aspekten aber noch strengere Anforderungen. Damit ist «retour aux sources» der höchste Bio-Standard der Schweiz. Zum Sortiment gehören Fleisch-, Eier- und Milchprodukte sowie Brot, Obst und Gemüse aus der Schweiz.
• Düngung ohne Schlachtabfälle
• Mindestens zehn Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche als Biodiversitätsförderfläche
• Wissenschaftliche Bewertung der Nachhaltigkeit der produzierenden Höfe
• Bienenfreundliche Bewirtschaftung, das Insektizid Spinosad ist verboten
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