Änderung der Bestellung Änderung abschliessen

Zum Warenkorb hinzugefügt

 

Klimaschutzmassnahmen für eine lebenswerte Zukunft

ALDI SUISSE nimmt den Klimaschutz ernst und misst ihm eine zentrale Rolle in den Nachhaltigkeitsanstrengungen bei. Im Rahmen der Science Based Targets Initiative (SBTi) hat die ALDI SÜD GRUPPE sich wissenschaftlich belegte Klimaschutzziele gesetzt, mit denen sie das Pariser Klimaabkommen unterstützt. Die ganze Gruppe will ihren Beitrag leisten, um die globale Erwärmung einzudämmen.

Unternehmensgruppe ALDI SUISSE:
Bis zum Jahr 2025 werden wir die betriebsbedingten Treibhausgasemissionen unserer Standorte im Vergleich zum Jahr 2016 um 26%.

Dazu entwickeln wir fortlaufend neue Massnahmen, um unsere Betriebsprozesse zu optimieren und langfristig keine klimaschädlichen Treibhausgase mehr auszustossen.

 

 

Unsere Massnahmen und Ziele

 

 

Seit 2012 erheben wir unseren CO2-Fussabdruck nach dem international anerkannten Greenhouse Gas Protocol (GHGP). Dank unseren Klimaschutzmassnahmen und dem Bezug von Strom aus Schweizer Wasserkraft senkte ALDI SUISSE zwischen 2012 und 2020 trotz Erweiterung des Filialnetzes die Emissionen absolut um 38 Prozent.

Wo immer es uns möglich ist, verbessern wir einerseits unsere Energieverbräuche und steigern andererseits laufend unsere Energieeffizienz und Klimaverträglichkeit in den Bereichen Logistikzentren, Filialen und Transport. Dafür werden Neubauten energieeffizient entworfen und bestehende Filialen schrittweise umgerüstet. Mit Solaranlagen auf den Filialdächern fördert ALDI SUISSE den Ausbau erneuerbarer Energien.

Im Bewusstsein, dass ein Grossteil der Treibhausgasemissionen bei der Herstellung der Rohstoffe und Produkte entsteht, haben wir uns dazu verpflichtet, die wichtigsten Lieferanten ebenfalls an Bord zu holen. Lieferanten der ALDI SÜD Gruppe, die für 75 % der produktbezogenen Emissionen verantwortlich sind, werden ermutigt, bis zum Jahr 2024 ihre eigenen wissenschaftlich validierten Reduktionsziele («Science Based Targets») für Treibhausgasemissionen festzulegen.

Um unsere Ziele zu erreichen, setzen wir uns mit folgenden Massnahmen für eine lebenswerte Zukunft ein:

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Warum wir in zertifizierte Klimaschutzprojekte investieren

Weil der Klimaschutz uns alle angeht, versuchen wir, wo immer möglich, Emissionen zu vermeiden oder zu verringern. Ein komplett emissionsfreier Betrieb ist nicht möglich, weshalb ALDI SUISSE die verbleibenden CO2-Emissionen mit Investitionen in zertifizierte Klimaschutzprojekte kompensiert. Dank effizienten Kochöfen in Ghana und Zugängen zu sauberem Trinkwasser in Uganda werden nicht nur Emissionen vermieden, sondern es verbessert sich gleichzeitig die finanzielle und gesundheitliche Situation vieler Familien.

 

 

Schutz für Klima, Gesundheit und Wälder in Ghana

Das Kochen mit Holzkohle auf offenen Feuern oder ineffizienten Öfen ist einer der Hauptgründe für die hohe Abholzungsrate in Ghana und verursacht zudem ernsthafte Gesundheitsprobleme. Frauen und Kinder sind der intensiven Luftverschmutzung durch den Rauch ausgesetzt, die zu Atemwegserkrankungen, Augeninfektionen und vorzeitigen Todesfällen führt. Unser Klimaschutzprojekt wirkt beiden Problemen entgegen und spart gleichzeitig Kohlenstoffemissionen ein.

Das Sozialunternehmen «Man and Man» wurde 2014 gegründet und produziert effiziente Kochöfen in Kumasi. Das Ofenmodell «Jiko» verbraucht dank besserer Wärmeisolierung bis zu 40 Prozent weniger Holzkohle. Durch die deutlich verringerte Rauchentwicklung verbessern die Öfen die finanzielle und gesundheitliche Situation von Familien. Die Öfen werden in städtischen Gebieten in Ghana verteilt und von Haushalten sowie von Kleinunternehmern genutzt. Das Projekt hat neue Arbeitsplätze in Herstellung und Vertrieb geschaffen. Durch den reduzierten Brennstoffverbrauch trägt es dazu bei, lokale Wälder zu schützen.

Zugang zu sauberem Trinkwasser in Uganda

Der Konsum von verunreinigtem Trinkwasser zählt zu den häufigsten Todesursachen in Afrika südlich der Sahara. Die starke Rauchentwicklung beim Abkochen des Wassers führt zu Augen- und Atemwegskrankheiten, vor allem bei Frauen und Kindern. Unser Klimaschutzprojekt bekämpft beide Probleme und spart gleichzeitig CO2-Emissionen ein.

Das Programm «Improved Kitchen Regimes» umfasst eine Vielzahl kleiner Projekte, unter anderem in Uganda. Unter Einbezug der Gemeinden werden defekte Brunnen ausfindig gemacht, repariert und instand gehalten. So haben die Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser, ohne es abkochen zu müssen. Das Projekt spart die CO2-Emissionen ein, die durch das Abkochen, meist auf offenem Feuer oder ineffizienten Kochöfen, entstehen würden. Dabei verbessert es die Lebensbedingungen der Menschen und schützt lokale Wälder. Da bereits bestehende Brunnen repariert werden, hat das Projekt einen ‹Recyclingeffekt› und fördert den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.

 

 

Zugang zu sauberem Trinkwasser in Uganda

Der Konsum von verunreinigtem Trinkwasser zählt zu den häufigsten Todesursachen in Afrika südlich der Sahara. Die starke Rauchentwicklung beim Abkochen des Wassers führt zu Augen- und Atemwegskrankheiten, vor allem bei Frauen und Kindern. Unser Klimaschutzprojekt bekämpft beide Probleme und spart gleichzeitig CO2-Emissionen ein.

Das Programm «Improved Kitchen Regimes» umfasst eine Vielzahl kleiner Projekte, unter anderem in Uganda. Unter Einbezug der Gemeinden werden defekte Brunnen ausfindig gemacht, repariert und instand gehalten. So haben die Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser, ohne es abkochen zu müssen. Das Projekt spart die CO2-Emissionen ein, die durch das Abkochen, meist auf offenem Feuer oder ineffizienten Kochöfen, entstehen würden. Dabei verbessert es die Lebensbedingungen der Menschen und schützt lokale Wälder. Da bereits bestehende Brunnen repariert werden, hat das Projekt einen ‹Recyclingeffekt› und fördert den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.

 

 

32 Millionen kg CO2 kompensiert

Bei beiden Projekten arbeiten wir mit «ClimatePartner» zusammen und konnten in zwei Jahren bereits 32’000 Tonnen CO2 kompensieren. Als Vergleich ein SUV, der mit Benzin fährt, verbraucht im Jahr 6,1 Tonnen C02 bei einer Fahrleistung von 15’000 Kilometern.

«ClimatePartner» bietet Unternehmen Lösungen für den Klimaschutz an, indem sie helfen CO2-Emissionen zu berechnen und zu reduzieren, Klimaschutzstrategien umzusetzen und CO2-Emissionen durch Klimaschutzprojekte auszugleichen. So können Unternehmen und Produkte klimaneutral werden. Das Label von ClimatePartner garantiert die Klimaneutralität des gekennzeichneten Produkts – oder der Dienstleistung. Denn sie haben alle CO2-Emissionen, die in der Prozesskette unvermeidlich entstanden sind, berechnet und über anerkannte Klimaschutzprojekte ausgeglichen.